Werfen Sie Ballast ab
Lassen Sie nicht mehr Nötiges hinter sich
Genießen Sie die schönen Momente
Das Gütchen am Bad Kreuznacher Schlosspark gehört unter kulinarischen wie gestalterischen Aspekten zu den Besonderheiten der Stadt. Beide Elemente sind heute fester Bestandteil des regionalen Kulturangebotes. Die Entstehung des Komplexes „Im Gütchen“ geht zurück auf Amalie Prinzessin von Anhalt Dessau, die hier ein barockes Hofgut errichten ließ, von dem aus sie die Fertigstellung ihres „Schlösschens“ (1775) überwachte. Das landwirtschaftliche Engagement der Prinzessin wurde gerühmt und sicherte ihr ein beachtliches Ansehen. Der an das Gütchen grenzende Park entstand nach englischem Vorbild und ist reich an botanischen Kuriositäten. Die historische Bedeutung des Areals Schlosspark lässt sich bis in die Römerzeit (250 n. Chr.) zurückverfolgen. Zeugen einer Prachtvilla mit eindrucksvollen Exponaten entdecken Sie nur wenige Meter vom Gütchen entfernt
Mit viel Einfühlungsvermögen haben die Architekten das Ensemble des Gütchens rekonstruiert. Proportionen und typische Charakteristika blieben gewahrt. Das Innere des Gütchens setzt auf zeitgemäße Elemente. Eine kühle Zurückhaltung, moderne Akzente, ideenreiche Dekorationen, vitale Materialien. Das ist das Reich von Jan und Elisabeth Treutle. 1994 haben beide das Gütchen-Abenteuer begonnen. Längst sind sie über die Grenzen der Region etabliert. Bei Jan Treutle erkennt man immer noch, wo seine kulinarischen Wurzeln liegen: im Badischen. Diese Grundauffassung vom Kochen ist eine prächtige Liaison mit den Besonderheiten an der Nahe eingegangen. Feine Produkte der Region, dazu ein Feuerwerk der besten Naheweine, bilden den Schwerpunkt der Karte